Termine

So Jul 15, 2018 @08:00 - 08:00PM
Jugend Weltmeisterschaften

Olympia Duett 2020

Unsere Athletinnen
Marlene Bojer
und
Daniela Reinhardt
auf ihrem Weg zu Olympia 2020

Deutscher Meister 2017

 

 

6 von 7 Titeln gehen nach München !!

Nach 26 Jahren haben unsere Mädels den Titel im
Duett und in der Gruppe wieder nach München zurück geholt 🏆🥇🥇🥇

VIMEO Video Kür Freie Gruppe

SZ Zum Trainign nach Ungarn

DSV

 

 

 

 

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sowohl unser Freizeit Team sucht eine Co-Trainerin als auch unsere Wettkampfmannschaften.

Du liebst unseren Sport und bist so begeistert wie wir ständig an neuesten Entwicklungen mitzugestalten, liebst das gemeinsame arbeiten im Team um große Ziele zu erreichen, bist zuverlässig und bringst Deine ganz eigenen Stärken mit - dann sei ein Teil der Isarnixen und komm zu uns.

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Geschichte des Synchronschwimmens

Link zum Radio Podcast Bayern 2 Bericht über die Geschichte der IsarnixenPodcast des Bayerischen Rundfunk: Bettina Stummeyer schildert die Geschichte des über 100 Jahre alten Münchner Damen-Schwimm-Vereins und lässt ehemalige

Sicher hat schon jeder einmal in alten Filmen mit Esther Williams das Figurenlegen im Wasser im Einklang zur Musik bewundert. Die Anfänge des Synchronschwimmens findet man allerdings schon in der griechischen Mythologie. Es wird von Nymphen erzählt, die zur Unterhaltung der Menschen Reigen und Figuren im Wasser vorführen.

Richtig bekannt wird diese neue Art zu Schwimmen in den 40er und 50er Jahren durch Esther Williams. Die dreifache US Meisterin (u.a. über 100 Meter Crawl) verzaubert in Aufführungen und einer Reihe von kitschig-klassischen MGM "Aqua Musicals" ihr Publikum. Sie tritt in insgesamt 26 Filmen auf. Doch obwohl Williams das Synchronschwimmen populär macht und sie bis heute noch immer damit verbunden wird, war sie im eigentlichen Sinne keine Synchronschwimmerin. Sie hat nie die dazugehörigen Techniken gelernt, sondern schwamm stets freie Interpretationen. Die Verbindung zu Esther Williams ist einer der Gründe, warum das Synchronschwimmen bis heute darum kämpft, als Sport anerkannt zu werden.

In unserem Jahrhundert entwickelte sich das Kunstschwimmen in den USA so, wie es heute wettkampfmäßig betrieben wird. Die Kunstspringerin Katherin Curtis wollte die Ästhetik ihrer Sportart aus der Luft ins Wasser übertragen. Daraus entstand das "Wasserballett" - dieser Ausdruck findet sich noch heute im Sprachgebrauch vieler Zuschauer -, an dem sich anfangs Frauen und Männer gleichermaßen beteiligten. Etwa zur gleichen Zeit entwickelte sich in Deutschland das zuerst sogar ausschließlich von Männern geübte "Reigenschwimmen" von Formationen im Bruststil. Musik diente dabei lediglich als Untermalung.

 

Für Bilder aus den Anfängen der Isarnixen (seit 1903)

:

 

1941 wurden die ersten Regeln aufgestellt, wobei man die Disziplinen Duett, Gruppe und 1950 schließlich auch Solo festlegte. Die ersten Deutschen Meisterschaften fanden 1957 statt. 1958 wurde die Unterteilung in Pflicht und Kür von der FINA eingeführt. Heute wird die Pflicht nach und nach durch die Technische Kür (Kurzkür entsprechend dem Eiskunstlaufen mit vorgeschriebenen elementen) ersetzt.

Seit 1968 schließlich wird das Kunstschwimmen offiziell als vierte Disziplin (neben Schwimmen, Wasserspringen und Wasserball) anerkannt.

Bereits 1970 gründete man in Deutschland eine Nationalmannschaft und startete 1973 bei der ersten Weltmeisterschaft im Kunstwimmen. Seit 1984 ist Synchronschwimmen wie es nun genannt wird olympisch.

Seit 1991 dürfen bei den zwischenzeitlich ausschließlich Frauen vorbehaltenen Wettbewerben peu a peu auch Männer starten. Ein Schritt, der im Hinblick auf die Entwicklungsgeschichte und die ursprüngliche Motivation durchaus konsequent erscheint und eine interessante und vielseitige Sportart vielleicht noch um einen zusätzlichen Aspekt bereichert.Virginie Dedieux

Synchronschwimmen hat sich im Laufe der Zeit zu einer immer anspruchsvolleren und trainingsintensiveren Sportart entwickelt. Aktuell geben die Russische und die Japanische Nationalmannschaft und Ausnahmeathletinnen die Standards vor. Bei den olympischen Spielen 2006 zeigten Athletinnen wie Dedieu (Weltmeisterin im Solo ) aus Frankreich einmalige Erlebnisse mit "Gänsehauteffekt".

Unter anderen in Spanien und Russland entwickelte sich Synchronschwimmen zum absoluten Publikumsrenner. Langsam endet auch hier in Deutschland die Zeit in der die Medienlandschaft die Nase über unsere Zwicker rümpft.

 

2013 ist Synchronschwimmen zum ersten Mal Teil einer TV Show zur besten Sendezeit geworden. Seit 2014 haben wir eine große Wasserrevue am letzten Wochenende vor Weihnachten im Münhcner Nordbad etabliert bei der über 1200 Zuschauer mit begeisterung dem Artisitic Swimming zuschauen.

2017 wurden die Isarnixen nach langer Durststrecke wieder Deutscher Meister in der Gruppe und das Isarnixen Duett marlene Bojer und Daniela Reinhardt hat Deutschland bei den weltmeisterschaften in Budapest vertreten und erreichte dor einen hervorragenden 19 ten Platz - Back on TOP!

Und hier noch ein wundervoller Artikel zur Historie Glamouröse Bilderreigen von Sebastian Winter in der Süddeutschen zeitung

Cornelia Euringer u. B. Liegl

 

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