Kleine Hexe Wassershow Eintrittskarten

Die kleine Hexe
Nordbad Wassershow am 16.12.2017

Eintrittskarten Nachmittag
Eintrittskarten Abend

Aufgrund der hohen Nachfrage starten wir in 2017 eine neue Freizeitgruppe :

Anfänger - Damen und Herren, Jungs und Mädels, die unseren Sport nicht leistungsmäßig betreiben wollen, können nun
just for fun oder wer möchte für Showevents die einfacheren Grundzüge unseres Sports erlernen.

Einmal pro Woche im Volksbad
Montags
19:30 Uhr - 21 Uhr Uhr

zeigt Ihnen Claudfia Eisenhofer die Grundlagen.


Tauchen und schwimmen sollte für Sie kein Problem sein, Musik und Show ein Spassfaktor,
das gemeinsame Schwimmen auf Musik das Ziel.

Infos über Claudia Eisenhofer

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Geschichte des Synchronschwimmens

Link zum Radio Podcast Bayern 2 Bericht über die Geschichte der IsarnixenPodcast des Bayerischen Rundfunk: Bettina Stummeyer schildert die Geschichte des über 100 Jahre alten Münchner Damen-Schwimm-Vereins und lässt ehemalige "Isarnixen" vom Kunst- und Figurenschwimmen schwärmen.

Sicher hat schon jeder einmal in alten Filmen mit Esther Williams das Figurenlegen im Wasser im Einklang zur Musik bewundert. Die Anfänge des Synchronschwimmens findet man allerdings schon in der griechischen Mythologie. Es wird von Nymphen erzählt, die zur Unterhaltung der Menschen Reigen und Figuren im Wasser vorführen.

Richtig bekannt wird diese neue Art zu Schwimmen in den 40er und 50er Jahren durch Esther Williams. Die dreifache US Meisterin (u.a. über 100 Meter Crawl) verzaubert in Aufführungen und einer Reihe von kitschig-klassischen MGM "Aqua Musicals" ihr Publikum. Sie tritt in insgesamt 26 Filmen auf. Doch obwohl Williams das Synchronschwimmen populär macht und sie bis heute noch immer damit verEster Williams unter Wasserbunden wird, war sie im eigentlichen Sinne keine Synchronschwimmerin. Sie hat nie die dazugehörigen Techniken gelernt, sondern schwamm stets freie Interpretationen. Die Verbindung zu Esther Williams ist einer der Gründe, warum das Synchronschwimmen bis heute darum kämpft, als Sport anerkannt zu werden.

In unserem Jahrhundert entwickelte sich das Kunstschwimmen in den USA so, wie es heute wettkampfmäßig betrieben wird. Die Kunstspringerin Katherin Curtis wollte die Ästhetik ihrer Sportart aus der Luft ins Wasser übertragen. Daraus entstand das "Wasserballett" - dieser Ausdruck findet sich noch heute im Sprachgebrauch vieler Zuschauer -, an dem sich anfangs Frauen und Männer gleichermaßen beteiligten. Etwa zur gleichen Zeit entwickelte sich in Deutschland das zuerst sogar ausschließlich von Männern geübte "Reigenschwimmen" von Formationen im Bruststil. Musik diente dabei lediglich als Untermalung.

 

Für Bilder aus den Anfängen der Isarnixen (seit 1903)

:

 

1941 wurden die ersten Regeln aufgestellt, wobei man die Disziplinen Duett, Gruppe und 1950 schließlich auch Solo festlegte. Die ersten Deutschen Meisterschaften fanden 1957 statt. 1958 wurde die Unterteilung in Pflicht und Kür von der FINA eingeführt. Heute wird die Pflicht nach und nach durch die Technische Kür (Kurzkür entsprechend dem Eiskunstlaufen mit vorgeschriebenen elementen) ersetzt.

Seit 1968 schließlich wird das Kunstschwimmen offiziell als vierte Disziplin (neben Schwimmen, Wasserspringen und Wasserball) anerkannt.

Bereits 1970 gründete man in Deutschland eine Nationalmannschaft und startete 1973 bei der ersten Weltmeisterschaft im Kunstwimmen. Seit 1984 ist Synchronschwimmen wie es nun genannt wird olympisch.

Seit 1991 dürfen bei den zwischenzeitlich ausschließlich Frauen vorbehaltenen Wettbewerben peu a peu auch Männer starten. Ein Schritt, der im Hinblick auf die Entwicklungsgeschichte und die ursprüngliche Motivation durchaus konsequent erscheint und eine interessante und vielseitige Sportart vielleicht noch um einen zusätzlichen Aspekt bereichert.Virginie Dedieux

Synchronschwimmen hat sich im Laufe der Zeit zu einer immer anspruchsvolleren und trainingsintensiveren Sportart entwickelt. Aktuell geben die Russische und die Japanische Nationalmannschaft und Ausnahmeathletinnen die Standards vor. Bei den olympischen Spielen 2006 zeigten Athletinnen wie Dedieu (Weltmeisterin im Solo ) aus Frankreich einmalige Erlebnisse mit "Gänsehauteffekt".

Unter anderen in Spanien und Russland entwickelte sich Synchronschwimmen zum absoluten Publikumsrenner. Langsam endet auch hier in Deutschland die Zeit in der die Medienlandschaft die Nase über unsere Zwicker rümpft.

 

2013 ist Synchronschwimmen zum ersten Mal Teil einer TV Show zur besten Sendezeit geworden.

Cornelia Euringer u. B. Liegl

 

Training NM 2013

Aktuelle Nationalmannschaft Deutschland