Kleine Hexe Wassershow Eintrittskarten

Die kleine Hexe
Nordbad Wassershow am 16.12.2017

Eintrittskarten Nachmittag
Eintrittskarten Abend

Aufgrund der hohen Nachfrage starten wir in 2017 eine neue Freizeitgruppe :

Anfänger - Damen und Herren, Jungs und Mädels, die unseren Sport nicht leistungsmäßig betreiben wollen, können nun
just for fun oder wer möchte für Showevents die einfacheren Grundzüge unseres Sports erlernen.

Einmal pro Woche im Volksbad
Montags
19:30 Uhr - 21 Uhr Uhr

zeigt Ihnen Claudfia Eisenhofer die Grundlagen.


Tauchen und schwimmen sollte für Sie kein Problem sein, Musik und Show ein Spassfaktor,
das gemeinsame Schwimmen auf Musik das Ziel.

Infos über Claudia Eisenhofer

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Kooperationspartner

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Partner

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Wichtige Daten und Personen

in über 110 Jahren

Isarnixen und dem Synchronschwimmen:

1903

Gründung des Damenschwimmvereins München

Historische Dokumente 1907 Isarnixen

1925

Vereinsbeitritt von Käthe Jakobi 
 

1936

Rahmenprogrammm zur Olympiade in Berlin mit VfvS

 

Showschwimmen

1939

Käthe Jakobi
wird 1. Vorstand

 

1946

K. Jakobi wird Mitbegründerin
des Bayerischen und des Deutschen Schwimmverbandes

 

1956

Die ISARNIXEN fahren
als
erste deutsche Sportmannschaft
überhaupt nach USA

unter der Leitung von Käthe Jakobi

1957

1. Deutsche Meisterschaften
im Kunstschwimmen

1960-1965

Isarnixen Deutsche Meister bis 1988

Isarnixen machen Shows in Rom-Kairo,Bombay,Santa Cruz, Las Palmas
 

1974

Verleihung d. Bundesverdienstkreuzes am Bande an Frau Jakobi, Vorsitzende des Damenschwimmvereins

 

Aufnahme von Käthe Jakobi in die
Hall of fame
in Florida USA !

Kaethe Jakobi Hall of Fame

1974

Olly Serwonski
übernimmt
das Training der Isarnixen

 

Olly Serwonski

1975

Abspaltung einer Gruppe zum VfvS unter der Leitung von Christine Neidlinger und einer Gruppe zum TSV Eintracht Karlsfeld unter der Leitung von Frau Mäckle
 

 

1979

Christine Rauchenecker
wird 1. Vorstand


1981

Brigitte Serwonski erhält
DSV Wanderpreis für die erfolgreichste Jugendarbeit

 

 

 

Christine Lang
wird Europameisterin

 

 

1982

!!!!!! Synchronschwimmen wird olympisch !!!!!!

 

Männer
werden erstmals
wieder zugelassen

 

 

1982

Christine Lang
startet als erste Isarnixe
bei den Olympschen Spielen in Los Angeles

1987

Olly Serwonksi
beendet Ihre langjährige erfolgreiche Arbeit

Christine Lang wird Trainerin

 

 

1988

Doris Eisenhofer
nimmt an den Olympischen Spielen in Seoul teil

 

Die ununterbrochene Siegesserie der Isarnixen bei den Deutschen Meisterschaften wird durch einen "nur 2. Platz" unterbrochen

Isarnixen haben bis dato 85 Deutsche Meistertitel und 63 Deutsche Jugendmeistertitel!

 

 

1989

Petra Götze
wird A-Trainerin und Nationalmannschaftstrainerin

1990

Carolin Biersack und Brigitte Ammereller werden
Masters Champions in Indanapolis

 

 

1991

Doris Eisenhofer wird Sportlerin des Jahres vom Leserforum des Münchner Merkur
 

 

1992

Margit Schreib
startet bei den olympischen Spielen in Barcelona

 

1994

Masters werden Vizeweltmeister in Canada

1999

Marion Klappauf
übernimmt Amt der Synchronschwimmwartin

 

 

2002

Masters werden Deutscher Meister in der Gruppe
 

 

2003

100 Jahre
Große Jubiläumsshow im Nordbad

 

 

2005

Daniela Ohayon
wird
Deutsche Jugendmeisterin

 

 

2005

Daniela Ohayon
Mitglied in der Jugendnationalmannschaft

2006

Regine Hartwig und Marlene Bojer Deutsche Jugendmeister
 

 

2006

Alice Ohayon
wird in die Jugendnationalmannschaft berufen
(Rücktritt aus schul. Gründen)

 

 

2007

Daniela Ohayon
startet für Deutschland
bei den Weltmeisterschaften in Australien, Perth

 

 

 

2007

Marlene Bojer
Regine Hartwig

in die Jugendnationalmannschaft berufen

 

Gründung der SG Stadtwerke München

 

2008

Marlene Bojer und Regine Hartwig starten in Angers Frankreich für Deutschland auf der JEM
 

 

2008

Marlene Bojer
wird in die
Nationalmannschaft berufen

2008

Franziska Ambros
wird in die Jugendnationalmannschaft berufen

2009

Marlene Bojer
startet für Deutschland
auf der WM in  Rom!

2009

Isarnixen werden mit der AB Gruppe erstmals wieder Deutscher Jugendmeister

2010

Isarnixen stehen erstmals seit 1991 mit Bronze wieder auf dem Treppchen bei der DMS
 

 

2010

Teresa Goetzeler wird in die JNM berufen

2010

Marlene Bojer und Franziska Ambros  mit Natascha Heckel (TSV Neuburg) und Amelie Ebert (SV 05 Würzburg) als Jugend-PerspektivDuett ausgewählt. Sie starten 2010 bei der JEM und der JWM und  trainieren in München unter der Leitung von Doris Ramadan und Bettina Wrase
 

2011

Isarnixen holen 4x Silber bei den Deutschen Meisterschaften
 

2012

Showteam der Isarnixen startet professionelles Team

Marlene Bojer wird als beste Jugendsportlerin 2011 geehrt

 

 

2013

Isarnixen werden Pool-Champions mit Magdalena Breszka
 




 

Poolchampions RTL Fernsehshow

2013

Justine Seibert wird Deutschlands beste Nachwuchssportlerin
 

Justine Seibert

2013

Doris Ramadan (geb. Eisenhofer wird Bundestrainerin)

Doris Ramadan Bundestrainerin

2014

EM Berlin
Marlene Bojer, Theresa Goetzeler und Daniela Reinhardt

     
     

Geschichte des Synchronschwimmens

Link zum Radio Podcast Bayern 2 Bericht über die Geschichte der IsarnixenPodcast des Bayerischen Rundfunk: Bettina Stummeyer schildert die Geschichte des über 100 Jahre alten Münchner Damen-Schwimm-Vereins und lässt ehemalige "Isarnixen" vom Kunst- und Figurenschwimmen schwärmen.

Sicher hat schon jeder einmal in alten Filmen mit Esther Williams das Figurenlegen im Wasser im Einklang zur Musik bewundert. Die Anfänge des Synchronschwimmens findet man allerdings schon in der griechischen Mythologie. Es wird von Nymphen erzählt, die zur Unterhaltung der Menschen Reigen und Figuren im Wasser vorführen.

Richtig bekannt wird diese neue Art zu Schwimmen in den 40er und 50er Jahren durch Esther Williams. Die dreifache US Meisterin (u.a. über 100 Meter Crawl) verzaubert in Aufführungen und einer Reihe von kitschig-klassischen MGM "Aqua Musicals" ihr Publikum. Sie tritt in insgesamt 26 Filmen auf. Doch obwohl Williams das Synchronschwimmen populär macht und sie bis heute noch immer damit verEster Williams unter Wasserbunden wird, war sie im eigentlichen Sinne keine Synchronschwimmerin. Sie hat nie die dazugehörigen Techniken gelernt, sondern schwamm stets freie Interpretationen. Die Verbindung zu Esther Williams ist einer der Gründe, warum das Synchronschwimmen bis heute darum kämpft, als Sport anerkannt zu werden.

In unserem Jahrhundert entwickelte sich das Kunstschwimmen in den USA so, wie es heute wettkampfmäßig betrieben wird. Die Kunstspringerin Katherin Curtis wollte die Ästhetik ihrer Sportart aus der Luft ins Wasser übertragen. Daraus entstand das "Wasserballett" - dieser Ausdruck findet sich noch heute im Sprachgebrauch vieler Zuschauer -, an dem sich anfangs Frauen und Männer gleichermaßen beteiligten. Etwa zur gleichen Zeit entwickelte sich in Deutschland das zuerst sogar ausschließlich von Männern geübte "Reigenschwimmen" von Formationen im Bruststil. Musik diente dabei lediglich als Untermalung.

 

Für Bilder aus den Anfängen der Isarnixen (seit 1903)

:

 

1941 wurden die ersten Regeln aufgestellt, wobei man die Disziplinen Duett, Gruppe und 1950 schließlich auch Solo festlegte. Die ersten Deutschen Meisterschaften fanden 1957 statt. 1958 wurde die Unterteilung in Pflicht und Kür von der FINA eingeführt. Heute wird die Pflicht nach und nach durch die Technische Kür (Kurzkür entsprechend dem Eiskunstlaufen mit vorgeschriebenen elementen) ersetzt.

Seit 1968 schließlich wird das Kunstschwimmen offiziell als vierte Disziplin (neben Schwimmen, Wasserspringen und Wasserball) anerkannt.

Bereits 1970 gründete man in Deutschland eine Nationalmannschaft und startete 1973 bei der ersten Weltmeisterschaft im Kunstwimmen. Seit 1984 ist Synchronschwimmen wie es nun genannt wird olympisch.

Seit 1991 dürfen bei den zwischenzeitlich ausschließlich Frauen vorbehaltenen Wettbewerben peu a peu auch Männer starten. Ein Schritt, der im Hinblick auf die Entwicklungsgeschichte und die ursprüngliche Motivation durchaus konsequent erscheint und eine interessante und vielseitige Sportart vielleicht noch um einen zusätzlichen Aspekt bereichert.Virginie Dedieux

Synchronschwimmen hat sich im Laufe der Zeit zu einer immer anspruchsvolleren und trainingsintensiveren Sportart entwickelt. Aktuell geben die Russische und die Japanische Nationalmannschaft und Ausnahmeathletinnen die Standards vor. Bei den olympischen Spielen 2006 zeigten Athletinnen wie Dedieu (Weltmeisterin im Solo ) aus Frankreich einmalige Erlebnisse mit "Gänsehauteffekt".

Unter anderen in Spanien und Russland entwickelte sich Synchronschwimmen zum absoluten Publikumsrenner. Langsam endet auch hier in Deutschland die Zeit in der die Medienlandschaft die Nase über unsere Zwicker rümpft.

 

2013 ist Synchronschwimmen zum ersten Mal Teil einer TV Show zur besten Sendezeit geworden.

Cornelia Euringer u. B. Liegl

 

Training NM 2013

Aktuelle Nationalmannschaft Deutschland